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impro-Statement als Teil der INDAT-Betragung "100 Köpfe"

"Da ein Großteil unserer Tätigkeit heute bereits online abgearbeitet werden kann, haben wir unsere Niederlassungen so organisiert, dass immer ein Mitarbeiter persönlich vor Ort ist und so den Zugang zum Briefkasten, Fax und nur analog vorhandenen Unterlagen sicherstellt. Alle anderen Mitarbeiter sind im Homeoffice arbeitsfähig, die Telefone entsprechend auf die Handys umgeleitet. Die Erreichbarkeit der impro ist damit sichergestellt, die Kommunikation mit unseren Partnern und Auftraggebern zum Glück wenig eingeschränkt. Lediglich Besichtigungen von Immobilien müssen derzeit in der Regel verschoben werden, hier sind wir gezwungen Interessenten zunächst telefonisch zu binden. Notartermine sind häufig deutlich kritischer. Verschieben? Wollen wir nicht. Also reduzieren wir die Zahl der beim Termin anwesenden Personen auf den Notar und den impro-Mitarbeiter, indem wir vollmachtlos für den Insolvenzverwalter und den Käufer auftreten, beide dann jeweils wieder allein mit dem Notar ohne Reiseaufwand und Risiken nachgenehmigten. Die geringen Mehrkosten dafür sind das reduzierte Gesundheitsrisiko (oder das Risiko den gesamten Verkauf scheitern zu lassen) wert. Der fehlende soziale Kontakt auf für den fachlichen Austausch ist zwar spürbar, wird aber kreativ über Telefonkonferenzen oder Chats ausgeglichen. Das zeigt aber sehr deutlich, wie viel mehr als nur ein Arbeitsplatz Schreibtisch und Büro doch sind. Wir alle freuen uns schon sehr, wenn alles wieder in normalen Bahnen verläuft, werden neu geübte Online-Arbeitsprozesse sicher mehr in die allgemeine Arbeit einbinden, jedoch den persönlichen Kontakt um so mehr schätzen."

Dipl.-Ökonomin Kathrin Westendorf
impro Immobilienverwertung GmbH
29.04.2020 weiterlesen →

Corona-Informationen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschäftspartner,

wir alle sehen uns aktuell mit einer Situation konfrontiert, die neu ist, die so bisher niemand von uns erlebt hat, die sich täglich ändert und schnelle Reaktionen erfordert. Wir möchten Sie daher hiermit über die in unserem Unternehmen getroffenen organisatorischen Präventivmaßnahmen aufgrund des Coronavirus (COVID-19) informieren. Wir möchten damit folgendes erreichen:

1. Die Gesundheit aller unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner soll bestmöglich geschützt werden.
2. Unsere Dienstleistungen sollen Ihnen mit möglichst wenigen Einschränkungen fortlaufend zur Verfügung stehen.

Unter Berücksichtigung der Empfehlungen bzw. Vorgaben durch die Gesundheitsbehörden, haben wir folgende Maßnahmen umgesetzt:

➢ Dienstreisen sind auf ein absolutes Minimum und nur unumgängliche Termine begrenzt.
➢ Persönliche Absprachen erfolgen im Regelfall per Telefon.
➢ Der Großteil aller Tätigkeiten soll ab sofort im Homeoffice erfolgen.
➢ Die Erreichbarkeit der impro und Ihrer Ansprechpartner per E-Mail ist in vollem Umfang sichergestellt.
➢ Die Bürotelefone werden von allen Mitarbeitern auf ihre Mobiltelefone umgeleitet.
➢ Die Teilnahme an externen Tagungen sowie alle eigenen Veranstaltungen sind zunächst bis Ende Juni abgesagt.

Sämtliche Maßnahmen gelten zunächst bis zum 17. April 2020.

Da das Coronavirus immer mehr Unternehmen in Deutschland betrifft und eine steigende Zahl von Insolvenzen oder zumindest Sanierungsverfahren erwartet werden muss, haben wir uns auf einen erhöhten Dienstleistungsbedarf unserer Auftraggeber eingestellt und stehen Ihnen mit allen unseren Kapazitäten - aktuell primär online – zur Verfügung.

Wir hoffen alle, dass wir bald wieder zur Normalität übergehen können. Kommen Sie gern auf uns zu und vor allem: Bleiben Sie gesund!

impro Immobilienverwertung GmbH
Zentrale Dresden

auftraggeberservice@impro.de
17.03.2020 weiterlesen →

Mord in Tiflis

Die Ermordung eines Eigentümers in Tiflis/Georgien und die damit in einer Nachlaßinsolvenz befindliche Hotelimmobilie in der Küstenstadt Poti, stellt auch für das auslandserfahrene Team der impro eine nicht alltägliche Herausforderung da.
Trotz äußerst schwieriger Rahmenbedingungen wurde der Fall erfolgreich gelöst.
18.11.2019 weiterlesen →